hajimari no koto | aus den notizen eines hanabushi

28. November 2010

von sinnen

Filed under: wegworte — by Tengu @ 02:11
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der krieger will veränderung in sich – von jedem moment auf den nächsten. er will jeden gedanken gedacht haben, jedes gefühl gefühlt haben, am ende des weges. daher, lerne einfach zufrieden zu sein. versuche nicht zu tun was du magst, sondern zu mögen was du tust.

wir machen erfahrungen. wenn wir diese nutzen und brav aus jenen lernen, so geht uns alsbald auf, dass es in der welt – als realität verkannt – nichts wirklich erstrebenswertes gibt. sodann, recht unvermittelt und mit arger klarheit, zeigt sich, dass ausser dem weg da gar nichts ist.

anders ausgedrückt; die qualität deiner schwingung ist das einzige von belang. um die qualität einer schwingung zu erkennen, müssen wir ihrer essenz gewahr werden. tu ab den irrtum und du bist da.

finde deine ebene, verstehe dein handeln, und transzendiere sie in schönheit. sei die raupe, der schmetterling, und das ei. sei der falter, der in dir die flamme findet, in der er brennen will.

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