hajimari no koto | aus den notizen eines hanabushi

6. Dezember 2010

in offenheit

Filed under: gedanken — by Tengu @ 00:50
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wir müssen uns lösen von ideen, wie staaten und nationen, wirtschaft, oder gesetz. sinnvoll können wir nur leben, wenn wir erkennen, dass der ursprung allen übels in uns selber liegt, und uns dann entsprechend verhalten. einjedem müsste klar sein, dass es keine ausreden gibt, im leben, für nichts.

in letzter konsequenz, ist einjedes unglück in der welt, der unfähigkeit von menschen zuzuschreiben. zum einen, weil sie es nicht verhindern konnten; zum anderen aber, weil sie überhaupt an unglück glauben.

es gibt weder glück, unglück, noch zufall. zufall ist, wenn der mensch die übersicht verliert. wenn eine sache zufällig wäre, dann wäre alles zufällig, und wir könnten nicht existieren. darum sagen wir auch, die welt sei ein gemälde, welches betrachtet wird. natürlich, ist es erst die fehlende übersicht, die den menschen erlaubt an freien willen, und ähnliche eitelkeiten, zu glauben. es wird sich eingeredet, es gäbe dinge die man kontrolliere, um später reulos zu verkünden, dass irren schliesslich menschlich sei. irren ist nicht menschlich, sondern egoistisch. und darum geschieht es auch so oft.

schliesse den kreis in offenheit und verfolge seinen weg. dann wird dir vieles enthüllt.

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