hajimari no koto | aus den notizen eines hanabushi

27. Februar 2011

kein gleichgewicht

Filed under: gedanken — by Tengu @ 22:26
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gleichgewicht ist bloss ein nachhall vergangener schönheit. der harmonie unfähig, ist es ein zustand, ist es tot.  durch die symmetrie verrät es seine unreinheit. seine essenz ist die spaltung, seine natur die dualität.

die einheit hingegen, sie kennt und braucht kein gleichgewicht, keine symmetrie, denn sie ist frei von zweifel, sie ist eins. ihr wirken ist frei von den trübungen des strebens, frei von emotionen. ihr sein ist zweck und darum schön.

schönheit ist wahrheit darum ist gleichgewicht lüge.

wer liebe predigt aber den krieg verabscheut, der ist ein heuchler und ein feigling. an der wurzel des konflikts liegt immer die liebe, denn kein hass kann sein ohne sie.

gewalt ist, wenn ein zustand einen anderen zwingend zur veränderung bewegt. das bewirken von veränderung ist aber das ziel einer jeden handlung.  jede handlung verurteilt einen bestehenden zustand zu gunsten eines neuen. so ist gewalt die natur handelnder existenz.

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