hajimari no koto | aus den notizen eines hanabushi

24. Mai 2011

nicht streben

Filed under: wegworte — by Tengu @ 12:29
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das meiste streben ist unsinn; ein akt der eitelkeit. im wesentlichen taugt es nur zur bestimmung der eigenen position. ist jene position einst ermittelt, verkommt alles weitere streben zur selbstbefriedigung. man muss es verwerfen.

jedes streben wird ersetzt durch einen individuellen fluss essentieller nötigkeit. denken und handeln werden zu einem integralen komplex umfassender kausaler konsistenz. dies ist das ende der zerrissenheit.

der erste schritt besteht darin, die welt zu erkennen, das fokussiert dein streben und du verstehst deine wahren neigungen. im zweiten schritt erkennst du dich selbst und all dein streben wird eins; der weg offenbart sich. im dritten schritt vernichtest du dein ich und erfährst so den sinn deines seins.

nun nimm dir die welt zum schleifstein und poliere dich, auf dass an dir nichts anderes als zweck verbleibe.

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