hajimari no koto | aus den notizen eines hanabushi

hanabushi

„meisterschaft, das ist jene patina, die sich beim langjährigen, unermüdlichen polieren ergibt.“

(tanizaki jun’ichiro)

„allein sitzen, allein ruhn, allein gehn. indem er sich selbst zähmt wird er glücklich allein. allein im wald.“

(GITS Innocence)

hanabushi sind krieger der essenz. für sie ist erleuchtung nicht das ziel. vielmehr ist sie der ausgangspunkt auf dem weg der transzendenz.

die schule der hanabushi lehrt, dass der anfang allen seins in einer blume (hana) liegt. das selbst wird als eine blume betrachtet, welche es zu erkennen gilt (kensho). dies ist die grundlage des weges; eines weges der meisterschaft.

er dient keinem meister. weder der weisse orden, noch der schwarze orden, nicht der gelbe drache und nicht der rote drache, interessieren ihn. kein gott, kein teufel schrecken ihn. er lebt nur um die blume seiner essenz zu schönerer blüte zu rühren.

urahara rou

hanabushi@1618.ch

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